Kunstig

    Die ganze Sekundarschule hat sich an einem Tag "kunstig" betätigt - mir wurde die Aufgabe zu Teil, mit 5 SchülerInnen und Schülern die Tätigkeiten zu dokumentieren. Diese fünf "Journalisten" besuchten je zwei bis drei Ateliers sporadisch, fotografierten und schrieben kurze Texte:

    Improvisationstheater bei Marie-Christine Züger

    Zuerst haben alle im Improvisationstheater Bilder

    gestaltet, die sehr witzig und zugleich spannend aussahen. Es gab noch ein Erzähler, der hat erzählt was auf dem Bild zu sehen ist. Das hat mir sehr gefallen.

    Dachlatten bei Nik Gerber

    Bei Herr Gerber war es auch sehr interessant. Alle die bei ihm waren
    haben mit Dachlatten Kunstwerke gemacht, eines davon war ein 3 Meter hoher Turm. Sie haben gesägt, geschraubt und gebohrt. Die Kunstwerke können jetzt auf dem Pausenplatz bewundert werden.

    Fotografie bei Nicolas Kempf

    Verschiedene Perspektiven und Lichtverhältnisse konnten die Schüler und Schülerinnen beim Atelier der Fotografie kennenlernen und selber ausprobieren. Es kommt drauf an, ob man am Morgen im kalten, weissen Tau oder am Nachmittag in der Herbstsonne zu fotografiert. Also richtete Herr Kempf seine kurzen Theorieblöcke auch danach. Die Besucher dieses Ateliers konnten auch ihre eigene Kamera besser kennenlernen, denn es gibt viele Funktionen, die ein gutes Foto auch ausmachen.

    Wortbilder bei Hanny Stadelmann und Andrea Camenzind

    Wieso immer einen Text in normaler Form? Es kann ja auch einmal anders sein wie zum Beispiel ein Bild inmitten des Textes. Vieles wurde als Gruppe erledigt und einige Aufgaben in Einzelarbeit. Das Ergebnis gab nicht nur ein Bild, sondern mehrere Plakate, die Wortbilder darstellen.

    Multi-Kulti-Tanz

    Ich fand es sehr spannend, hinein zu schauen, wie sie den Tanz erfanden und einstudierten. Sie diskutierten bis der Tanz perfekt war. Es kamen lustige und auch spannende Szenen. Ich fand es sehr spannend und lustig. Leider verging die Zeit sehr schnell und ich musste wieder weitergehen.

    Geschichte schreiben

    Es war sehr spannend. Sie machten Rundumgeschichten. Sie schrieben kleine Geschichten, in denen sie selbst auswählten, um was das es geht. Nun mussten sie ein paar Wörter zeichnen. Es war sehr interessant die Geschichten zu lesen.

    2 Min. Kurzfilm

    Es war sehr interessant zuzusehen, wie die Schauspielergruppe eine Geschichte für den 2 Min. Kurzfilm zusammenstellten. Die Techniker waren z.B. Kameramann oder „Kabelträger". Herr Sigrist hatte sogar 3 grosse Scheinwerfer mitgenommen!

    Hier das fertig, sehr gelungene Produkt:

    Pantomimen bei Pius Ruckstuhl

    Für Pantomime braucht man viel Ausdruck, das lernten nun auch die Jugendlichen bei Herrn Ruckstuhl. Zum Anfangen begannen sie mit leichten Übungen. Nach einer längeren Pause schaute sie einen Mann an, der das Pantomieren zu seinem Beruf machte. Sie gingen vor der Pause noch in Dreier-Gruppen ins Dorf. Sie sollten Leute beobachten, vor allem, wie sie sich bewegten.

    Objekttanz bei Susanne Glanzmann und Jasmin Witschi

    Beim Atelier Objekttanz haben die Profis Karin und Laura den Jugendlichen gezeigt, wie sie sich bewegen können. Der erste Teil des Programmes ging darum, das Gefühl für den Koffer zu bekommen. Im zweiten ging es um professionelles Tanzen. Alle zusammen haben ihren eigenen Tanz daraus gemacht man kann also gespannt sein.

    Fadenbilder bei Matthias Äschlimann

    Zuerst konnte man ein Stück Holz hinter einem Tuch verschleiern oder anmalen.
    Als nächstes musste man ein Bild oder Motiv haben und es drauf legen und Nägel
    hinein schlagen. Mit Nastuchfaden konnte man die Nägel verbinden. Es gab sehr schöne Bilder z.b. Eine Blume, die Freiheitsstatue oder geometrische Figuren.

    Malerei bei Petra Felder

    Der Fantasie konnte man hier ihren freien Lauf lassen. Man konnte mit Fingern malen oder normal mit Pinsel. Es gab hier Bilder mit einem Baum, eine einsame Insel oder einen Sonnenuntergang.

    Zum Geburtstag bei Franz Müller

    Als man rein kam roch es nach Schokolade, denn sie waren gerade an Schokoladenschriften. Als nächstes zeigte er, wie man Marzipan-Dekor macht für Torten oder Kuchen. Die Schüler konnten hier ihrer Fantasie freien Lauf lassen.

    Land-Art von Christa Studer

    Cervelat und Brot, etwas zu Trinken und mit dem Velo los! Die Gruppe pedalte ins Tellenmoos, um dort in den Wäldern Kunstobjekte zu kreieren. Land-Art bedeutet ja, Räume in der Natur zu Kunstwerken umzugestalten. Die SchülerInnen arbeiteten in Kleingruppen - zum Mittagessen servierte Chrege eine Suppe und grillierte das Fleisch!

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