Lager 8. Klassen Les Bois: Anreise

    ANREISE

    Die 8. Klassen starteten in drei Teilgruppen die Anreise ins Klassenlager nach Les Bois. 15 SchülerInnen fuhren die ganze Strecke (8 Stunden, 131 km, 1224 Höhenmeter), 19 starteten in Dotzigen (4 Stunden), der Rest in Tavannes (2 Stunden). Hier ein Erlebnisbericht von Rahel, welche die ganze Strecke gefahren ist:

    „Wir sind heute um 8:00 Uhr in Escholzmatt gestartet. Wir teilten uns in zwei Gruppen ein: Gruppe Gelb und Gruppe Orange. Gruppe Orange fuhr mit Herrn Gerber und Gruppe Gelb mit Herrn Stalder. Nachdem wir eine Zeit unterwegs waren, legten wir einen kurzen Stopp ...

    ein, um auf die andere Gruppe zu warten und etwas zu essen. Als wir die Hälfte der Zeit und der Strecke erreichten, machten wir Mittagspause. Wir sind befahrene Strassen und Waldwege gefahren. Teilweise war der Verkehr schlimm, weil die Autofahrer Sicherheitslinen überfahren haben, nicht so viel Rücksicht auf uns genommen haben und an uns vorbei gerast sind. Wir haben die Lage jedoch gut gemeistert und haben nach elf langen und anstrengenden Stunden endlich das Ziel erreicht. Jetzt sind wir glücklich und stolz auf unsere Leistung!“

    Als das Lagerhaus bezogen war, füllten wir die Glykogen-Speicher mit Kohlenhydraten in Form von Spaghetti Bolognese, sensationell gekocht von Marie-Terese Bucher. Der Abend verlief ruhig und friedlich, die Klasse 2AB1 organisierte ein Zetteli-Spiel und anschliessend blieb noch viel Zeit zum Tschutten, Pingpönglen und Verarzten von kleineren Blessuren.    

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    Kommentare: 1
    • #1

      Pius Ruckstuhl (Dienstag, 28 Juni 2016 10:04)

      Was ihr alle gestern geleistet habt, verdient meine Bewunderung: Stark, eindrücklich und grossartig! Herzliche Gratulation! Es ging ja wirklich nur "ue und abe, nie graduus" (Zitat von Godi) ...
      Ein grosses Lob auch den Verantwortlichen und allen Helferinnen und Helfern! Alles hat bestens geklappt, wie ich es ja hautnah erleben durfte.
      Gniessits ond heits wiiterhe guet zäme!
      E liebe Gruess us Rusmu-West!
      PS: Bravo, Rahel, du hast mit gut 130 Kilometern in den Beinen einen erfrischenden, guten Text geschrieben!